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Kleinkredite als Alternative zum Dispo-Kredit

Unter einem Kleinkredit versteht man in aller Regel ein Darlehen mit einer relativ niedrigen Kreditsumme, wobei die Einteilung der Obergrenze mitunter zwischen 5.000 und 10.000 Euro variiert. Sehr viele vergebene Finanzierungen sind normalerweise Kleinkredite, weil nur relativ wenige Menschen Summen oberhalb von 10.000 Euro aufnehmen. Diese Darlehensform eignet sich vor allem für größere Anschaffungen, die Finanzierung eines Urlaubs oder auch die Tilgung von anderen Verbindlichkeiten. Oftmals wird für solche Zwecke auch der bekannte Dispo-Kredit genutzt, der zusammen mit dem eigenen Girokonto erhältlich ist, jedoch stellt dies oftmals nicht gerade die günstigste Wahl dar. Nachfolgend soll deshalb aufgezeigt werden, warum sich ein Kleinkredit oftmals mehr lohnt und wie man ein günstiges Angebot in diese Bereich finden kann.

Ein Kleinkredit ist oftmals zu recht günstigen Zinsen zu bekommen
Der größte Vorteil, den ein solcher Kredit mit niedriger Kreditsumme im Vergleich zum Dispo-Kredit aufweist, besteht in den wesentlich günstigeren Zinsen. Während man für den Dispo zeitweise zweistellige Zinssätze zahlen muss, liegen die Kosten für Kleinkredite oftmals recht niedrig. Im Gegenzug ist die Kreditlinie auf dem eigenen Konto wesentlich flexibler und es gibt keine festgelegten Rückzahlungstermine. Wer einen besonders günstigen Mini-Kredit sucht, sollte einen entsprechenden Kreditvergleich nutzen, wie er beispielsweise hier angeboten wird, denn ein solcher Vergleich bietet einen tollen Marktüberblick und sorgt dafür, dass man auch besonders attraktive Zinsangebote schnell erkennt.

Flexibilität gegen geringe Kosten – was ist wichtiger?
Natürlich muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er für ein Vorhaben lieber einen Dispo-Kredit oder einen Kleinkredit nutzen möchte, jedoch gibt es einige Argumente, die ganz klar für die zweite Variante sprechen. Auch wenn Kleinkredite nicht so flexibel nutzbar sind, sorgt dies wiederum auch dafür, dass man nicht in der Schuldenfalle landet. Ein frei nutzbarer Dispositionskredit verführt die Kontoinhaber nämlich ziemlich schnell dazu, die Kreditlinie auszureizen, was dann recht häufig zu dauerhaft hohen Zinsbelastungen führen kann. Nachfolgend werden noch einmal die Vorteile eines Kleinkredites übersichtlich aufgezählt:
- Die Zinskosten liegen deutlich niedriger (oftmals besonders niedrige Zinsen)
- Strukturierte Rückzahlung sorgt für schnelle Schuldenfreiheit
- Kleinkredite sind aufgrund der niedrigen Summe einfach zu bekommen
- Gute Konditionen durch tolle Vergleichbarkeit im Internet

Fazit: Kleinkredite sind oftmals die bessere Wahl
Wer kurz vor Monatsende merkt, dass er einen kleinen Liquiditätsengpass aufweist und deshalb seine letzten Monatseinkäufe mit einem Dispo-Kredit erledigt, der dann durch die nächsten Geldeingänge schnell wieder getilgt wird, handelt sicherlich richtig. Eine längerfristige Finanzierung für planbare Anschaffungen sollte jedoch im Regelfall mit einem Kleinkredit durchgeführt werden, weil sonst die Kosten einfach viel zu hoch ausfallen.

 


 

 

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